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Die Qual der Wahl

So schnell vergeht die Zeit. Seit heute sind wir offiziell in der Entscheidung, welche weiterführende Schule unser Großer ab nächsten Sommer besuchen wird.
Soll es die Werkrealschule (ex Hauptschule) sein, oder die Realschule, das Gymnasium oder die Gesamtschule?
Nach der Infoveranstaltung heute Abend, bin ich mir noch unsicherer als vorher. Es gibt seit letztes Jahr nur noch eine Empfehlung der Grundschule, welche Schule danach besucht werden sollte, entscheiden tun jetzt die Eltern.
Wir wollen jetzt mal die Empfehlung der Klassenlehrerin abwarten und uns dann auch daran halten. Wahrscheinlich.
Unsere Planung geht dahin, dass er die Realschule besucht – da haben wir hier in TUT drei Möglichkeiten – und wenn er will, danach dann fachbezogen evtl. ein Abitur oder Telekolleg oder etwas ähnliches macht. Wir werden sehen.

Unser Kleiner hat es geschafft

Er ist Lesekönig. Jedes Jahr wird an der Schule unserer Kinder der Lesekönig der Klassen 1-4 gekürt.
Dabei wird zunächst in jeder der Klassen ein Schüler/in bestimmt der für die Klasse antritt. Dieser muss dann an dem Tag des „Wettkampfs“ einen Text vorlesen, den er sich ausgesucht hat. Dazu gehört eine kurze Vorstellung des Buches und des Autors. Dann wir der geübte Text gelesen.
Danach muss dann noch ein Text gelesen werden, der den Teilnehmern nicht bekannt ist. Dabei wird geschaut, wie die Kinder auf unbekannte Texte reagieren. Das ist die eigentliche Herausforderung.
Und jetzt ist unser kleiner Sohn der Lesekönig der Donausschule in Nendingen 2014, und das als Zweitklässler.
Er und natürlich auch wir sind Bollestolz.

Fensteraktion erfolgreich beendet

Es ist vollbracht. Alle Arbeiten an unseren Fenstern sind erfolgreich beendet.
Heute wurde komplett ohne Krawall mit den Maschinen die Feinarbeiten abgeschlossen. Also Zeit für ein Fazit:
Nach anfänglichen Schwierigkeiten und fast doppelt so langer Montagezeit als geplant (das Problem haben aber auch andere, BER, HH Oper usw.) sind unsere Fenster nun in voller Pracht zu bewundern. Und die sehen echt toll aus. Was es doch aus macht von dunkelbraunen auf weiße Fenster um zu steigen. Dass sie besser isoliert sind, merkt man schon. In unserem Haus ist es trotz kleiner Heizungseinstellung wesentlich wärmer als vorher. Das werden wir bestimmt im Heizölverbrauch merken.
Jede Fuge und Unebenheit wurde sehr sauber mit Silikon oder Acryl perfekt abgedichtet. Zusätzlich wurde auch noch die Tür zur Garage mit Dichtungen versehen, so dass es auch im Flur unten nicht mehr so sehr kalt ist.
Wir sind also zufrieden und glücklich. Ein dickes Lob an die Firma Glasbau Storz in Tuttlingen.

Was für ein Mist

Nein, nicht die neuen Fenster haben ein Problem, sondern die Heizung. Am Donnerstag stand auf einmal unsere Heizung still. Ist echt klasse, wenn den ganzen Tag Löcher vom Fensteraustausch offen stehen und man dann nicht heizen kann.
Am Donnerstag hieß es, wir hätten Wasser im Öl. Wenn das der Techniker sagt, dann muss man das ja glauben. Blöd bloß, dass ich definitiv an der Heizung etwas gehört habe, dass sich angehört hat, als ob Hochspannung überschlägt (Zündspule?).
Das war dem Mann aber egal, er bestand auf Wasser im Öl. Da aber die Heizung danach bis heute Abend gelaufen ist, dachte ich, er hatte wohl recht, denn ich bin ja kein Heizungsbauer.
Nachdem aber heute Abend wieder das selbe Problem auftrat, musste ein andere Techniker kommen. Und was sagte der? Da müssen wir die Spule für die Zündung tauschen, ach ne.
Im Augenblick läuft die Heizung und es ist warm. Mal sehen wie lange. Wenigstens kostet so eine Spule nicht sehr viel Geld. Er meinte etwa 30€, Natürlich zzgl. Einbau. Oh mann.

„Abenteuer“ Fenstermontage

Nachdem ja am ersten Tag einiges schief gelaufen ist, ging es genauso weiter. Auch am Tag zwei und drei musste der arme Burkart (so heißt der Monteur wohl) alles alleine machen. Das führte natürlich dazu, dass der Zeitplan völlig aus dem Ruder läuft.
eigentlich sollten ja heute alle Fenster drin sein und auch die Abschlussarbeiten abgeschlossen sein. Naja, dem ist aber nicht so. Immerhin hat er bis heute Mittag im oberen Stock alle, also 9 Fenster, getauscht.
Wobei ich nicht verstehe, warum er jeden Tag bereits um 15.30 Uhr Feierabend gemacht hat. Zum Glück haben wir einen Festpreis.
Der aktualisierte Zeitplan sieht vor, dass am Montag die restlichen drei Fenster im unteren Stock montiert werden und am Dienstag dann endlich die Abschlussarbeiten durchgeführt werden.
Wir werden uns überraschen lassen. Was man aber auf jeden Fall schon mal sagen kann. die Fenster sehen echt toll aus, die Ausführung ist absolut klasse – keine Schrammen, Kratzer oder sonstige Beschädigungen an den Laibungen und Fenstersimsen – also alles in allem ein Monteur den man empfehlen kann.
Fortsetzung folgt.

Das mit den Fenster ist Filmreif

Der erste Tag unsere Fensterumrüstung ist vorbei. Hat spannend begonnen. Ich war zwar arbeiten, wurde aber regelmäßig abgedated.
Außer dass pünktlich zu unserer Aktion das Wetter kalt und nass wurde, kamen heute morgen nur 2 Monteure statt 4. Egal, ist ja nicht unsere Sache wie die das machen.
Dann wollten sie in die Garage, aber die ist bei uns ja nicht so einfach nutzbar, also alles umstellen. Dann begannen die beiden die neuen Fenster auszuladen und nach ein paar Minuten hat sich einer davon in den Handballen geschnitten. Also ist der zum Arzt und kam auch nicht wieder.
Der eine Monteur der dann noch übrig war, hat dann erst mal Vesper gemacht. Irgendwann hat er dann begonnen in der Küche das Fenster zu tauschen. Das hat dann sogar geklappt und er hatte Schwung genug auch noch das Fenster im Esszimmer und auf dem Gästeklo zu montieren.
Tagesziel waren 6 Fenster heute, 5 morgen incl. den großen im Wohnzimmer. Und am Freitag dann die Feinarbeit, also Silikon, säubern usw.
Nachdem der nette Monteur aber dann um 15.30 Uhr auch gegangen ist, sehen wir den Termin der Fertigstellung am Freitag dahinschwimmen.
Aber auch das soll uns nicht beschäftigen, denn wir haben einen Festpreis.
Fortsetzung folgt.

Neue Fenster

Die neuen Fenster sind angemeldet. Laut der Firma die sie uns einbauen wird, kommen vom 5.-7.11.2104 4 Monteure. Wird sind alle gespannt, wie groß der Unterschied zu den alten sein wird.
Und vor allem sind wir gespannt, wie viel Sauerei dabei gemacht wird und was alles kaputt geht.
Nächstes Wochenende gibt es dann zu diesem Thema mehr.

Zwei Tage Tripsdrill

Was für ein spannender Zweitagesausflug. Wir haben uns für zwei Tage Tripsdrill entschieden. Ursprünglich wollten wir nur am Montag den 08.09.2014 hin und dort Bekannte treffen, die wir auf der im Oktober 2013 auf der Costa Favolosa kennengelernt haben, aber ein paar Tage vorher haben wir erfahren, dass zu dem Freizeitpark auch ein Tierpark gehört. Also haben wir uns kurzfristig für den Sonntag als Tierparktag entschieden.
Wir sind am Sonntag um 7 Uhr – naja fast, es wurde dann eher 7.30 Uhr – losgefahren. Da am Sonntag früh sogar um Stuttgart kein Stau war, waren wir bereits um kurz vor 9 Uhr in Tripsdrill. Die Anfahrt ist zwar mit 160km recht weit, aber die Fahrzeit ist im Gegensatz zum Legoland das nur 130km weg ist, entschieden kürzer.
Unser Plan war, dass wir am Sonntag bis ca. 13 Uhr im Freizeitpark bleiben, dann bis 18 Uhr in den Tierpark gehen und am Montag den ganzen Tag im Freizeitpark bleiben. Am Sonntag haben wir dann erfahren, dass im Tierpark um 14.30 Uhr eine Wildfütterung der Wölfe, Wildkatzen, Luchse und Bären und im Anschluss um 15.30 Uhr eine Vorführung der Falknerei stattfindet. Das wollten wir unbedingt sehen.
So haben wir es dann auch gemacht und es hat sich alles gelohnt. Die Fütterung wurde von einem jungen Mann gemacht, der wirklich klasse war. Er konnte die Leute ansprechen und hat die Show sehr lustig und absolut suverän erledigt. Es gab eine Menge Informationen zu den einzelnen Tieren und ihrer Lebensweise. Ein weiteres Highlight war für uns die Vogelshow. Vier Falkner zeigten in einer gut einstündigen Show jede Menge Geier, Adler, Milane, Bussarde und Falken. Besonders toll war, dass die Tiere sich mitten in die Zuschauer gesetzt haben und man sie aus nächster Nähe sehen konnte. Normalerweise fliegen die ja nur über die Zuschauer hinweg, aber so war es sehr spektakulär. Teilweise waren 7 Vögel gleichzeitig unterwegs und boten eine Show über unsere Köpfen wie wir sie noch nie gesehen haben. Wirklich ein Ausflug wert. Sich das anzuschauen lohnt sich auch ohne Erlebnispark, denn dann kostet es nur 9,50€ pro Person incl. der Shows.
zurück zum Erlebnispark:
Trotz Sonntag und tollstem Wetter war der Park nicht sehr voll und man musste nirgends länger als 15 oder 20 Minuten anstehen. Das war schon mal toll. Der Park an sich ist gegliedert in den „alten“ Teil der stellenweise schon seit 1929 besteht und einen neuen Teil der die großen Attraktionen beherbergt.
Im „alten“ Teil befinden sich auch die meisten Fahrgeschäfte für kleinere Kinder, bzw. für die etwas „vorsichtigeren“ Zeitgenossen.
Insgesamt ist der „alte“ Teil der optisch viel mehr ansprechende, denn dort findet man viel Schatten, schöne Gärten und tolle Gebäude. Der neue Teil ist zwar auch schön angelegt, aber man findet keinen einzigen großen Baum oder etwas ähnliches was einem Schatten und Abkühlung spendet. Bei fast 30 Grad haben wir das dann doch immer wieder vermisst. Aber dafür gibt es dann dort 2 Fahrgeschäfte, das Waschzuberrafting und die Badewannenfahrt, die für nasse Abkühlung sorgen.
Jetzt folgen die Beschreibungen der einzelnen Attraktionen. Die Website des Parks lautet: www.tripsdrill.de. Dort werden die Attraktionen auch mit Bildern beschrieben. Ich will mich hier auf unsere Eindrücke beschränken. (Spaßfaktor nach Schulnoten)

Der rasende Tausendfüßler:
Der ist klasse für den rasanten Einstieg in den Achterbahntag. Ist nicht sehr hoch, dennoch, durch seine engen Kurven ganz knapp über dem Boden vermittelt er eine sehr rasante Fahrt. Leider war die Bahn für Menschen ab 190 cm Körpergröße aber dann doch sehr schmerzhaft, so dass ich nur einmal gefahren bin.
Spassfaktor: 3

Weinkübelfahrt:
Die Kinder fanden es toll, wir Großen überhaupt nicht. Man fährt in offenen Weinfässern eine kleine Strecke ab, da miese daran, die drehen sich teilweise ziemlich schnell um die eigene Achse. Die Fahrt geht durch Weinreben und sonst wirklich schön angelegt.
Spassfaktor: 4

Suppenschüsselfahrt:
Das selbe wie die Weinkübelfahrt, schön angelegt und lustige Wägen, aber immer wieder dreht sich das ganze Ding um die eigene Achse.
Spassfaktor: 4

Altweibermühle:
Das war der Beginn des Erlebnisparks 1929. In einer Mühle befindet sich nach langen Aufstieg ein Rutsche die man mit Strohsäcken rutscht. Macht großen Spaß und ist auch für die kleinsten gut machbar.
Spassfaktor: 2

Altmännermühle:
Hier kann man seine Geschicklichkeit testen. Man muss einige sich bewegenden Ebenen, eine schräge Ebene mit Rollen und ein sich drehendes Fass überwinden. Auch einige Zerrspiegle sind vorhanden. Da findet man sogar seine Traumfigur wieder!
Spassfaktor: 2

Badewannenfahrt:
Wild, Nass und sogar richtig lang. Thema: Jungbrunnen. Die Strecke ist schön angelegt, macht riesen Spaß. Man fährt teilweise auch Rückwärts, sogar eine Schussfahrt rückwärts ist dabei. Die Fahrt für durch eine Burg in der der Jungbrunnen mit jeder Menge nackter Menschen dargestellt ist. Manche jung und hübsch und andere vor der Jungbrunnenbehandlung. Naja. Lustig aber allemal. Dann gibt es zu Schluss noch die obligatorische lange Abfahrt aus ca. 18m höhe. Wer bis jetzt nicht nass war, dann spätestens jetzt.
Spassfaktor: 2

G’sengte Sau:
Alle über 192 cm brauchen gar nicht anstehen, man kann nicht mitfahren, da der Bügel nicht über die Knie geht. Schade, denn alle waren begeistert. Ich durfte zusehen. Diese Bahn fährt durch die selbe Burg wie die Badewannenhaft, aber man muss nicht die vielen Nackten sehen. Die Bahn ist sehr zackig, die Kurven eng und teilweise legt man sich nicht in die Kurven, sondern die bleiben horizontal. Alles in allem wieder toll angelegt und laut dem Rest der Familie auch spannend.
Spassfaktor: 2

Doppelter Donnerbalken:
Nur unser Großer wollte das unbedingt mal probieren. Wir haben zugeschaut. Man wird auf 15m Höhe gezogen, dort wir das ganze Ding einen Meter nach vorne gekippt und im selben Moment saust man im freien Fall 10m Richtung Boden. Das muss toll sein, unser Großer ist 2x mit gefahren.
Spassfaktor: 2

Dorfstrasse:
Ein sehr gemütlicher Dorfplatz mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und ein paar kleinen lustigen Dingen die man sich anschauen kann. Auch das Indoorspielgelände befindet sich einem der Gebäude, und ein paar Souvenirshops sowie Cafes und Restaurants. Es ist alles sehr schön gepflegt und schön anzusehen.
Spassfaktor: 3

Kinderbereich:
Natürlich sind wir da auch hin, und wir sind auch alles gefahren, aber dort sind wirklich alle Fahrgeschäfte für Familien mit den ganz kleinen. Es gibt eine kliene Hochbahn die als Wiegen designt sind, eine Hochbahn, bei der man seinen Schmetterling mit Pedalen antreiben muss, ein Kinderkarusell mit Enten, Eine kleine Bahn mit Hasen, Pferden usw. Aber wirklich alles für die Kleinsten.
Spassfaktor: 5

Div. Karussells:
Es gab einige Karussell, die immer einem bestimmten Thema gewidmet waren. Schuhe, Kaffeetassen, Kuchen usw. Alle drehen sich im Kreis und es wird einem schlecht. Also nicht für uns Erwachsenen, aber die Kinder fanden es toll. Aber immer waren die Anlagen schön anzusehen und waren sehr gepflegt.
Spassfaktor: 3

Karacho:
Diese Bahn wir ihrem Namen gerecht. In diesem Park ist es die größte und schnellste Achterbahn. Am Sonntag haben wir die Bahn gesehen und unser Großer wollte sie unbedingt fahren. Aber es konnte sich keiner von uns dazu überwinden ihn zu begleiten. Das war aber Pflicht, denn von 8-11 Jahren musste ein Erwachsener dabei sein. Also haben wir das auf Montag verschoben. Das war ein Fehler. Diese Bahn macht so viel Spaß, dass wir sie lieber auch am Sonntag schon 2-3 mal gefahren wären. Die Bahn ist eine Katapultachterbahn, d.h. man wird nicht langsam ein Rampe heraufgezogen und dann losgelassen, sondern an wird unten nach dem Einstieg in 1,6 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt und so auf den ersten Looping geschossen. Fühlt sich irre an und ist es auch. Danach folgen gleich ein weiterer Looping und einige sehr schnelle Kurven. Der schlimmste Augenblick ist der, der uns am Sonntag vom fahren abgehalten hat. Man wir kurz vor einem Looping auf den Kopf gedreht und fährt senkrecht in ein Loch im Boden das mit Nebel gefüllt ist.
Danach kommt ein Korkenzieherlooping und schon st alles vorbei. Fahrzeit leider nur etwas mehr als eine Minute, aber die habens in sich.
Spassfaktor: 1

Mammut:
Auch eine sehr steile, mit 90km/h auch sehr schnelle Achterbahn. Der Clou dabei, sie ist aus Holz und zwar komplett. Laut Internet mit 2 Millionen Nägeln und 1 Million Schrauben wird sie zusammengehalten. Sieht imposant aus und fährt sich auch so. Man wird auf 30m hochgezogen und dann auf die Bahn losgelassen. Steile Kurven, ein Tunnel und schnelles auf und ab sorgen für ein tolles, wenn auch sehr unruhiges Fahrgefühl. Aber Holz ist halt nicht ganz eben und so ruckelt und knarzt es die ganze Zeit. Wenn man beim Anstehen in der Schlange den Bahnen zu sieht, dann befürchtet man ständig, dass die Bahn einfach in sich zusammenfällt. Die Holzstützen wackeln und vibrieren, knarzen und verbiegen sich, dass es einem echt Angst wird. Aber das soll ja auch so sein.
Spassfaktor: 1

Waschzuberrafting:
Solche Fahrgeschäfte gibt es eigentlich in allen Erlebnisparks. Man sitzt im Kreis auf eine Gummiring und fährt einen Wildwasserfluss hinab. Allerdings ist die Fahrt in Tripdrill die schnellste und nasseste die wir je hatten. Riesige Wellen, starke Strömungen und ständig schleudert es einen gegen die Wand, so dass sich das ganze Boot dreht. Teilweise in einem Tunnel in kompletter Dunkelheit ist diese Fahrt absolut empfehlenswert. Man hat das Gefühl auf einen Wasserfall zu zu fahren, und dann kurz vorher geht scharf nach rechts weg, in eine Strudel, echt klasse gemacht.
Spassfaktor: 1

Ansonsten waren im ganzen Park tolle Überraschungen zu finden, die sehr lustig waren. Uns hat es hier sehr gut gefallen, und wir werden sicher mal wieder hin gehen.
Der Park ist über all sauber und gepflegt, die Sanitären Anlagen sind zwar teilweise doch schon recht alt, aber immer sauber. Das Personal ist durchweg nett und freundlich und auch die Sicherheit wird groß geschrieben. An jedem Fahrgeschäft wird überprüft, ob man richtig sitzt und die Rückhaltesysteme richtig angelegt sind.
Den Park kann man empfehlen, denn auch der Eintritt ist mit 27€/Erw. und 23€/Kind bis 14 Jahren recht günstig. Vor allem sind die Bahnen durchweg auch für kleinere Kinder ab 6 Jahren gut und sicher zu fahren.

Auf ein neues

Heute war wie schon angekündigt unser Ausflug ins BadKap nach Albstadt. Um einem evtl. großen Anstuem etwas aus dem Weg zu gehen, sind wir so früh wie möglich los und waren bereits um 9 Uhr am Eingang.
Die ersten 2h waren wirklich sehr ruhig. Liegestühle waren alle leer, auch die Becken waren fast leer. so konnte man gemütlich ohen ständig Körperkontakt mit Fremden plantschen.
Leider gibt es im BadKap aber sehr starke Einschränkungen was die Benutzung der Rutschen angeht. 2 der vier Rutschen darf man erst mit 12 Jahren benutzen und eine erst ab 8 Jahren. Nur die Außenruchtsche, etwa 5m lang durfte auch von jüngeren Kindern genutzt werden. Ach ja, die Babyrutsche in der Kleinstkinderabteilung habe ich vergessen, die wäre natürlich auch gegangen.
Also ist das BadKAp nicht als sehr Familienfreundlich einzustufen. Denn Kinder wollen nun mal auch rutschen. Und leider sind die Rutschen die es gibt auch nicht so der Bringer. Also haben wir uns auf Wellenbad und Strömungskanal beschränkt. Dafür ist allerdings der Eintritt etwas hoch, denn das gibt es auch billiger.
Alles in allem, hat unser TuWass in Tuttlingen wieder im Vergleich gewonnen. Da merkt man einfach, dass die anderen Bäder schon 30 und mehr Jahre auf dem Buckel haben.
Auf dem nach Hauseweg haben wir noch einen Chinesen mit Buffet gefunden, so dass wir nicht verhungern mussten. Der war sehr gut und es hat uns allen geschmeckt. Sogar Sushi war am Buffet zu finden.
So endet ein weiterer Tag der Ferien die sich so laaaangsaaaam dem Ende zu neigen.
Nächste Woche ist jetzt noch Tripsdrill angesagt und dann werden die letzem Vorbereitungen zum erneuten Schulanfang erledigt.
Wir freuen uns schon drauf.